„Reifen Stiebling“ spendet 60.000 Euro für caritative und soziale Zwecke

Familienunternehmen unterstützt Vereine und Organisationen in der Region. Verzicht auf Weihnachtspräsente hilft der „Herner Tafel“

Herne, im Dezember 2022. Bei „Reifen Stiebling“ ist es gute Tradition: Immer zur Weihnachtszeit verzichtet das Familienunternehmen auf Präsente für seine Kunden, um stattdessen dort zu helfen, wo Unterstützung besonders dringend nötig ist. Der dadurch eingesparte Betrag hilft in diesem Jahr der „Herner Tafel“ am Stammsitz des Reifenfachhändlers.

Ulrich Koch und Heinz Huschenbeth, Vorsitzender und Stellvertreter der gemeinnützigen Organisation, die ausschließlich auf Spenden angewiesen ist, freuten sich über den 3.000-Euro-Scheck, den Geschäftsführer Christian Stiebling in der Vorweihnachtzeit an der Ausgabestelle der „Tafel“ vorbeibrachte. „Bei ansteigenden Kosten, sinkenden Lebensmittelspenden und immer mehr Bedürftigen, vor allem Leidtragende des Ukraine-Krieges, sind wir zurzeit extrem froh, wenn an uns gedacht wird“, so „Tafel“-Vorstand Ulrich Koch.

Mit den 3.000 Euro stockte das Herner Unternehmer mit zwölf Filialen im gesamten Ruhrgebiet und am Niederrhein sein Spendenbudget für soziale, sportliche und kulturelle Projekte in der Region in diesem Jahr auf insgesamt 60.000 Euro auf. Adressaten der finanziellen Hilfen waren unter anderem die Palliativ-Station im Ev. Krankenhaus Herne, der Verein „Ruhrwerk“, der mit vielfältigen Langzeit-Projekten Jugendliche und Kinder mit Handicaps oder Förderbedarf unterstützt, das Projekt „Sport und Sprache für ukrainische Kinder“, die Bundesliga-Basketballerinnen des Herner TC oder die Jugendabteilung des TuS Haltern am See. Zudem treten unzählige Sportmannschaften im Ruhrgebiet mit „Reifen Stiebling“-Trikots an. Auch bei Kundenveranstaltungen wie dem „Comedy-Abend“ oder einem Golfturnier stand der soziale Aspekt immer im Mittelpunkt.

Christian Stiebling: „Wir als Familienunternehmen engagieren uns schon immer mit viel Überzeugung und Herzblut für die wichtigen Bausteine der Gesellschaft in unserer Region: Bildung, Sport, Kultur. Denn in den Vereinen und Organisationen stellen sich Frauen und Männer hingebungsvoll in den Dienst von Menschen, denen es nicht so gut geht. Und dies bei vielen beeindruckenden Projekten in der Regel ehrenamtlich – für uns ein Grund, dort zu helfen, wo wir es können.“